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De Fetzer
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Party-Stimmungshits
Seit 30
Jahren auf der Bühne |
33 JAHRE FETZER
1975
Nach einigen Startversuchen bei früheren Sitzungen
der KJG Grün-Weiß Nievenheim, beschlossen Heinz,
Herbert und Erich Kluth, Franz Kolbecher und Hans
Peter Esser, nach dem Vorbild der Bläck Fööss aus
Köln, eine Band zu gründen. Der Name war “Schweeß
Fööß”. Die Musik setzte sich aus Titeln Ihrer
damaligen musikalischen Vorbilder, den Fööss, und
auch aus Eigenkompositionen
zusammen.
1976
Der erste Vorstellabend fand in Neuss im Haus
Reuschenberg statt.Auftritte in Kaarst, Delhoven,
Straberg, Neuss, Viersen und natürlich Nievenheim
folgten.
1977
Erneut stellte man sich in Neuss und ausserdem noch
in Mönchengladbach vor. Heinz Kluth, der zur
damaligen Zeit für die Termine der Band zuständig
war schrieb an diesen Veranstaltungen 25 Verträge
für die kommende Karnevalssession. Der erste
personelle Wechsel fand statt: Herbert Kluth verließ
die Truppe. Der türkischen Bassist Turhan Altinöz
stieß dazu.
1979
Der Erfolg hatte sich auch bis auf die andere
Rheinseite herumgesprochen: die ersten Auftritte in
Düsseldorf folgten. Ein weiter Höhepunkt für die
noch junge Band, war sicherlich der Auftritt beim
“Nüsser Ovend” in der Neusser Stadthalle.
1981
In diesem Jahr erfolgt der “Angriff auf Köln”. Die
Band bewirbt sich erfolgreich um die Teilnahme an
den Vorstellabenden des Festkommitees des Köner
Karnevals. Leider war man gezwungen den Namen der
schon recht erfolgreichen “Schweeß Fööß” zu ändern.
Heraus kam nach langen Diskussionen “DE FETZER”. Wie
fetzige Musik eben.
1982
Man stellte sich erneut in Köln vor und schrieb auch
hier, natürlich neben den Auftrittsverpflichtungen
rheinabwärts, die ersten Verträge.
1983
Bassist Turhan Altinörs verläßt die Band aus
beruflichen Gründen. Für Ihn steigt Petar Pintovic
ein. Erstmals auch Verstellung beim CC Düsseldorfer
Karneval.
1984
In diesem Jahr steht die Band vor einem großen
Umbruch: Petar Pintovic beschließt Profi zu werden
und verläßt die Band wieder. Adi Schwirn aus Neuss
übernimmt den Part des Bassisten und Hans Willi
Mölders kommt als neuer Keyboarder für den aus
familiären Gründen ausscheidenden Hans-Peter Esser.
Die erste, von vielen geforderte, Autogrammkarte
wird gedruckt.
1985
Mittlerweile ist aus der Karnevalsgruppe ein
Musikgruppe für das ganze Jahr geworden: Man spielt
auf Stadtfesten, Straßenfesten und ähnlichen
Anlässen.
1986
Die Kreativität wächst und man wird “mutiger” nicht
nur bekannte Lieder zu singen und zu parodieren
sondern man baut mehr und mehr auch eigene
Kompositionen in das Musikprogramm ein.
1987
Michael Horrighs, der schon seit langem mit der Band
befreundet war, übernimmt die Funktion des Managers.
1988
Bedingt durch Auftritte in Köln wird Fritz Welter,
Besitzer des angesehenen Kölner Mascot-Studios auf
die Band aufmerksam. Die erste Single wird mit
Unterstützung von Ex-Fooss Rolf Lammers aufgenommen.
Die A-Seite “Mer han ene kleene Jade” ist noch heute
fester Bestandteil des Konzertprogramms. Der
Höhepunkt der Session 1988/89 war jedoch der
Liveauftritt beim WDR aus Attendorn am
Weiberfastnachtstag. Die Moderation der Sendung
hatte übrigens Gisbert Baltes, der heutige Moderator
der karnevalistischen Hitparade des WDR-Fernsehens.
1989
Erstmals fährt man zu den Auftritten in der
Karnevalszeit nicht mehr mit den eigenen PKW’s: Ein
Sponsor stellt den FETZERN einen Bus zur Verfügung.
Der WDR verpflichtet die Band ein zweites mal.
Diesmal wird aus Winterberg gesendet. Natürlich
wieder von 6:00 - 9:00 Uhr morgens! am
Weiber-fastnachtstag. Im April bestreitet man vor
über 2000 Besuchern in Nievenheim das Vorprogramm
zur Tony Marshall Show. Leider muß Adi Schwirn
seinen Abschied nehmen. Für ihn übernimmt Erich
Kluth von nun an die Bass-Gitarre und Wilfried
Päfgen sitzt am Schlagzeug. Der bis heute
unvergessene Höhepunkt war aber eine für den
November 1989 geplante Fahrt nach Berlin: Die
Eindrücke, die man sechs Tage nach der Maueröffnung
dort sammeln konnte bleiben unvergesslich.
1990
Mit Leo Decker als Sologitarrist verstärkt, steht
die Band wieder zu sechst auf der Bühne. Man startet
mit einem Auftritt vor dem Dormagener Rathaus mit
“Volldampf in die fünfte Jahreszeit”. Mittlerweile
sind es mehr als fünfzig Auftritte die Band im Laufe
eines Jahres absolviert. Das auch der WDR wieder zu
seiner frühmorgendlichen Sendung die Fetzer
verpflichtete soll natürlich nicht unerwähnt
bleiben.
1991
Die nächsten personellen Wechsel standen an: Heinz
Kluth als Mitbegründer und Wilfried Päfgen verlassen
die Gruppe aus beruflichen Gründen, es kommen Josef
Kollenbroich am Schlagzeug und Markus Loddenkemper
als Keyboarder dazu. Hans Willi Mölders “erbt” von
Heinz Kluth die Position des Leadsängers.
1992
Nachdem durch den Tod Ihres Gönners Fritz Welter das
Mascot-Studio aufgelöst wurde, beschloß man im neuen
Dormagener Tro-Tonstudio gemeinsam mit Frank Mono,
einem Tontechniker aus Köln, die erste CD
aufzunehmen. “Wat e Wedder widder wat Marie” und
“Mach ens vier Bier” hießen die beiden Titel. Die
tausend gepressten CD’s erwiesen sich als Renner.
Ein weiterer Höhepunkt, unter vielen, war sicherlich
das Hansefest in Neuss, wo man vor rund zehntausend
Zuschauern auf dem Marktplatz gemeinsam mit Bernhard
Brink und den Paveiern auf der Bühne stand. In einem
Dormagener Monatsmagazin wurden DE FETZER zur
zweitbesten Band der Stadt gewählt.
1993
Die zweite CD der FETZER, diesmal mit drei Titeln
kommt auf den Markt. Diesmal konnten mit Reiner
Hömig und Ralph Gusovius zwei Produzenten gewonnen
werden, die zu absoluten Spitze in der Kölner
Musikszene gehören. Aufgenommen wurde natülich im
dortigen Bläck Fööss Studio. Von dieser dieser CD
konnten erstmals rund zweitausend Stück an den Mann
bzw. Frau gebracht werden. Der Titel “Ich stonn he
schon su lang wurde Wochensieger bei der
karnevalistischen Hitparade von Radio Köln.
Natürlich wuchs in dieser Zeit auch das Repertoire
an selbst getexteten und komponierten Liedern, so
das man fast gänzlich auf “fremde Titel” verzichten
konnte. Als negativer Höhepunkt des Jahres muß
sicherlich der Beinaheunfall auf der Autobahn
gewertet werden. Ein Unbekannter hatte am Bandbus
die Radmuttern des rechten Vorder- rads gelockert.
Glücklichlicherweise wurde dies’ aber noch
rechtzeitig bemerkt und man konnte nach einer kurzen
Reparatur die Fahrt fortsetzen.
1994
Wiederum wurde im Kölner Bläck Fööss Studio eine
Maxi-CD aufgenommen. Der Walzer “Kumm dunn wieder
laache” bescherte der Band den lang ersehnten ersten
Fernsehauftitt, dem in den nächsten Jahren noch eine
ganze Reihe folgen sollten. Ebenfalls wurde dieses
Lied in der Karnevalshitparade von Radio Köln aus
fast hundert Einsendungen zum zweitbesten Titel der
Session gewählt. Ein weiter Erfolg gelang in
Düsseldorf, wo man in der dortigen Hitparade gar den
ersten Platz belegte. Im Mai spielte unter anderem
vor mehr als 50.000 Zuschauern anläßlich des 24h
Rennens auf dem Nürburgring. Leider mußte
Sologitarrist Leo Decker seinem Beruf als Landwirt
Tribut zollen und konnte das mittlerweile sehr
zeitaufwendige Hobby “DE FETZER” nicht mehr
fortsetzen. Für ihn kam Peter Baumerich aus Köln in
die Band.
1995
Auch in diesem Jahr wurde in Köln wieder eine
Maxi-CD in bewährter Weise produziert.
Fernsehauftritte in Henning Krautmachers “Jeck 3″
Magazin und natürlich bei der großen
Sessionseröffnung aus dem Sendesaal des WDR folgten.
Ebenfalls trat man erstmals bei der Düsseldorfer
Fernsehsitzung auf. Im August erfolgte die Aufnahme
in den Stammtisch Kölner Karnevalisten, eine der
ersten Adressen Kölns.
1996
Das Jahr 1996 begann mit einem Paukenschlag.
Gemeinsam hatte mit Marita Köllner, alias Fussich
Julchen im Studio in Köln den “Schatzemann”
aufgenommen. Die Maxi-CD mit dem gleichnamigen Titel
wurde zum Renner und am Rosenmontag standen DE
FETZER vor über zehn Millionen Fernsehzuschauern in
der ARD anläßlich der großen Kölner Fernsehsitzung
aus dem Gürzenich auf der Bühne. Ebenfalls wurde der
“Schatzemann” zum zweitbesten Karnevalshit der
Session 1995/96 wiederum bei Radio Köln gekürt. Nach
der Session fand ein erneuter Wechsel an der
Sologitarre statt: für Peter Baumerich kam Udo
Schillings in die Band. Das dickste Ding stand den
Fetzern aber dann im September bevor: Hans Willi
Mölders wurde wegen Anlagebetrug verhaftet. Neben
der dadurch sicherlich zweifelhaften Publicity
(Radio, Fernsehen, Zeitungen aus ganz Deutschland
wollten Interviews) stand die Existenz der Band auf
dem Spiel. In vielen langen Diskussionen und
bestärkt durch die Aufmunterungen von Kollegen
entschloss man sich aber weiter zu machen. Ein
richtiger Entschluß, wie sich heute zeigt. Man hatte
einige Bewerber die gerne die Nachfolge von Mölders
antreten wollten: Andreas Jurek hieß schließlich der
neue Leadsänger. Mit ihm wurden alle Lieder
eingeprobt und man konnte erhobenen Hauptes in die
Session 1996/97 gehen.
1997
Das Jahr fing gut an, SAT 1 zeichnete die Sitzung
der Weißfräcke Düsseldorf auf. Im übrigen war dieses
Jahr durch viele Auftritte auch außerhalb der
Session geprägt.
1998
Auch in diesem Jahr fand wieder eine Aufzeichnung
von SAT 1 bei den Düsseldorfer Weißfräcken aus der
Stadthalle statt. Nach der Session verließ Andreas
Jurek die Band wieder, Er wollte eingene
musikalische Wege gehen. Nach kurzer Suche sties’
mit Thomas Meffert der vorläufig letzte Musiker zu
den Fetzern. Seine Referenz war der “Pipimann”, ein
Lied das am Ballermann schon einigen Ruhm geerntet
hat und inzwischen zum Herrensitzungsprogramm der
Band gehört. Im Sommer 1998 wurde dann nach
dreijähriger Pause wieder eine Maxi-CD aufgenommen.
Hierzu grub man Produzent Frank Mono wieder aus, den
es inzwischen nach Essen verschlagen hatte.
1999
Das CC Düsseldorf verpflichtete De Fetzer zur
ARD-Fernsehsitzung, sicherlich der Höhepunkt der
Session für die Band. Schon jetzt zeichneten sich
erste Überlegungen für das Bandjubiläum im Jahr 2000
ab.
2000
Auch in dieser Session kam das Fernsehen nicht an
den Fetzern vorbei: Es zeigte Ausschnitte vom
Auftritt vor dem Düsseldorfer Rathaus am
Weiberfastnachtstag. Im Frühjahr beschloß man,
anläßlich des Bandjubiläums endlich ein Album zu
produzieren. Mit Hilfe von Sponsoren konnte dieses
kostspielige Projekt nun in die Tat umgesetzt
werden. Wiederum im Bläck Fööss Studio Köln, mit
Unterstützung von Reiner Hömig und Arrangeur
Claudius Krause wurden zwei neue Lieder Aufgenommen.
Außerdem wurden sechs ältereTitel neu bearbeitet.
Insgesammt werden 15 der, wie wir finden, besten
Lieder auf diesem Album zu hören sein. Der
Verkaufsstart war, anläßlich unseres
Jubiläumskonzerts, am 19.August 2000 vor dem Rathaus
in Dormagen.
2001
Im Jahre 2001 haben wir mit dem Düsseldorfer
Original
und ehemaligen Prinz Karneval Hermann Schmitz
(„Hat hier jemand Muscheln bestellt?“) und
freundlicher
Unterstützung der Hausbrauerei Uerige den Hit
“Schlittenfahrt im Grafenberger Wald” aufgenommen.
In diesem Jahr waren De Fetzer mit diesem Song
sowohl in der ARD Fernsehsitzung „Düsseldorf Helau“
und WDR Sitzung „Alles unter einer Kappe“ vertreten.
2002
Im Jahre 2002 folgte der “Yeti”. In einer
denkwürdigen
Aktion wurde Schlagzeuger Jupp von seinem
Schützenfest ins Bläck Fööss - Studio nach Köln
gelockt, um da seine “Sangeskünste” unter Beweis zu
stellen.
Am Rosenmontag wurde “Ich hab´den Yeti geseh´n”
im WDR live aus den WDR - Arkaden gesendet.
Zur Weihnachtszeit gaben De Fetzer gemeinsam mit
den Swinging Fanfares in der Kirche St. Peter zu
Düsseldorf - Bilk ein Weihnachtskonzert. Es war eine
ganz neue Erfahrung, in diesem (im wahrsten Sinne
des Wortes) hohen Hause unsere weihnachtlichen
Lieder spielen zu dürfen.
2003
2003 führte uns im Mai nach Mallorca. Nach langer
Vorlaufzeit hatte es endlich geklappt und wir flogen
mit unseren Frauen zum Ballermann. Etliche schöne
Episoden können wir von dort erzählen.
Weiberfastnacht hatte nach einer gelungenen, fast
beendeten Session mit einem Fernsehauftritt in den
WDR- Arkaden ihren Höhepunkt.
2004
Das Weihnachtskonzert 2003 in Düsseldorf wurde ein
Riesenerfolg, so dass dies schöne Konzert
fortgesetzt wird und wir in 2004 an 2 Abenden mit
den Swinging´s Weihnachtsstimmung verbreiten werden.
Im Oktober verlässt Michael Horrighs die Band. Ein
tolles Highlight in der Fetzer - Geschichte war der
Auftritt vor 2500 begeisterten Gästen auf der
legendären Bühne der Philipshalle in Düsseldorf,
wiederumals Gäste der Swinging Fanfrares. Erstmals
werden im Tonstudio des
Sound Convoy aus Neuss („Hey Baby“) neue Titel, wie
„Männerstrip Beim Damenkegelclub“ und „Et Is Ejal“
produziert und aufgenommen.
2005
2005 gibt es DE FETZER 30 Jahre! De Fetzer nahmen
das erste Mal bei der Närrischen Hitparade mit dem
Titel „Männerstrip beim Damenkegelclub“ teil. Auch
die große ARD Sitzung war dabei. Thomas Meffert
(Sänger & Gitarrist) der Band schrieb den Titel
„Insellied“, der zunächst unter dem Pseudonym
SCHARMÖHRE veröffentlicht und in der Partyszene ein
sehr großer Hit wurde. Der Titel wurde auf allen
großen nationalen Sampler veröffentlicht (u.a. Apres
Ski Hits EMI, Ballermann Hits 2005 EMI etc.). Die
MAXI CD wurde einige tausend Male verkauft.
Parallel wurde der Titel in einer entschärften
Version ins Live Programm der FETZER aufgenommen,
womit jede Sitzung mit diesem Lied einen richtigen
Knaller an Liedgut hatte. Die befreundete Band
RABAUE bekam die Erlaubnis, das Insellied auf MAXI
CD zu veröffentlichen. Der Titel dort kam auf die
Karneval der Stars.
2006
Es wurde hart an neuen Titeln gebastelt. Im Frühjahr
entstand zusammen mit den Scharmöhren die MAXI CD „Laola“
und „Partyzeit“. Die Partyzeit wurde wieder ein
Erfolg in den Apres Ski Gebieten. Die Partyzeit kam
auf diversen Samplern und wurde ein Titel von 10 von
über 100 Bewerbungen für SING DOCH MIT in
Düsseldorf.
Im Sommer wurde zusammen mit MANES MECKENSTOCK und
anderen Musikkollegen ein Projekt „D’Dörfliche
Weihnacht“ ins Leben gerufen. Sechs ausverkaufte
Veranstaltungen im Haus der Freude bei Meckenstock
und ein Live Album (CD) mit 2000 Auflage war das
super Ergebnis. Ein Open Air Auftritt vor dem
UERIGEN in Düsseldorf vor ca. 3000 Menschen war ein
riesen Erfolg.
Ein Auftritt beim Weihnachtskonzert der Swinging
Fanfares wird vom CENTER TV mitgeschnitten und
täglich eine Woche vor Weihnachten zur besten
Sendezeit ausgestrahlt.
Im November wurde der neue Titel „Immer wenn Du vör
m’r stehst“ im Überlandstudio aufgenommen. Die Maxi
- CD erscheint pünktlich vor Sessionsstart im Januar
2007.
2007
DE FETZER nehmen an der längsten Karnevalssitzung
der Welt in Düsseldorf, im Goldenen Kessel“ teil.
Die Sitzung wurde durch CENTER TV im Fernsehen live
übertragen.
Der Titel „Immer wenn Du vör m’r stehst“ schafft zum
zweiten Mal für DE FETZER den Sprung in die
Närrische Hitparade.
In diesem Jahr sind DE FETZER wieder bei der großen
ARD Sitzung Düsseldorf , WDR „Alles unter eine
Kappe“ dabei.
Erstmals werden DE FETZER beim Rosenmontagszug in
Düsseldorf live auf dem Wagen der
Karnevalsgesellschaft „Närrische Schmetterlinge”
dabei sein.
Nach dem vergeblichen Anlauf in 2005 gewinnen die
Fetzer in diesem Jahr die Närrische Hitparade des
WDR-Fernsehen!
Als ersten Preis bekommen sie das „Goldene
Mikrofon“, das „Roadie“ Ulli während des ganzen
Rosenmontagszuges in Düsseldorf
vor sich herträgt wie eine Monstranz. Hermann Egger
(Alpenbad Hotel Hohenhaus, Hintertux, Zillertal)
lädt
die Band als Anerkennung zur ersten „Kölschen
Sommerwoche“ im Juli ins Zillertal ein.
Die Woche mit Marita Köllner, den Jungen
Zillertalern, den Hegl und den Rabaue wird ein
voller Erfolg für die Band und für die Fetzer, die
ihre Familien mitgebracht haben, ein unvergessliches
Erlebnis, das die Freundschaft noch mehr festigt.
2007 ist das Jahr, in dem die Band erstmalig vom ZDF
verpflichtet wird; ein Auftritt bei der Show
„Karneval Hoch Drei“ (für Düsseldorf, Köln und
Mainz) zusammen mit den Bläck Fööss, den Räubern und
de Boore wird im November in der Philipshalle
Düsseldorf aufgezeichnet.
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