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Kölner Mundart und
Rockband
BRINGS 1991-2009
BRINGS werden volljährig.
Nach 18 turbulenten Jahren, nach vielen Aufs - und
Abs, nach Irrungen, Wirrungen, Einbahnstrassen
werden BRINGS flügge.
Wie im richtigen Leben dauert es mitunter, bis man
seinen Weg gefunden hat. BRINGS hat dies mit
sensationellem Erfolg. Mit dem 12.
Studioalbum "ROCKMUSIK" kann man BRINGS im Jahre
2009 bei insgesamt über 350 Auftritten erleben.
BRINGS ist unverwechselbar. Keiner schwitzt lauter,
keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im
deutschsprachigen Raum lässt den Zuschauer auf
Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an ihrer Musik
teilhaben.
Kommt und feiert mit Brings Ihren 18. Geburtstag!
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Brings gibt
es seit 1991, als Ihr erstes Debütalbum bundesweit
erschien. Noch im selben Jahr durften Sie vor 40000
Menschen bei "Rock am Ring" spielen. Seit Ihrem Hit
"Superjeilezick" tourt Brings auch regelmäßig durch
die Karnevalssession und spielten sich zu einer
festen Größe.
Brings -
und Ihre Veranstaltung rockt.
Ein
Markenzeichen der BRINGS-Songs ist ihre textliche
Vielfalt. So stehen gefühlvolle Liebeslieder wie
"Will nur dich" und "Niemols im Lääve" neben
Partysongs zum Abfeiern ("Su lang mer noch am lääve
sin", "Loss mer danze"), Alltagsbeobachtungen finden
ihren Platz ("Alles kütt zurück", "Poppe, kaate,
danze"), und sozialkritische Lieder befassen sich
mit den Schwächeren und Ausgegrenzten. Spontan
wurden aber auch Hymnen für Kölner Sportvereine
geschrieben: "Spring" für den Bundesliga-
Basketballverein RheinEnergie Köln sowie "Hoch,
höher, Haie" für die Eishockey-Mannschaft des KEC.
Auch musikalisch setzen sich BRINGS nach wie vor
keine Grenzen, ruhige Balladen wechseln sich mit
kraftvollen Rocksongs oder auch mal einer Polka ab.
Abgesehen von ungezählten Tourkonzerten und
Karnevalsshows spielt die Band seit 1998 jeweils zur
Weihnachtszeit eine Reihe Unplugged-Konzerte, die
sich im Laufe der Jahre zu ausgefeilten Shows mit
theaterähnlichen Handlungen und Kulissen
weiterentwickelt haben. Als neue künstlerische
Herausforderung kamen in den letzten beiden Jahren
die Halloween-Konzerte hinzu - ebenfalls
ausgestattet mit einer speziellen Setlist und
verschiedensten Verkleidungen passend zum Thema.
Zudem bereichern seit der Bandgründung immer wieder
Gastmusiker die Songs auf ihre Weise, wie z. B. die
BRINGS-Produzenten Klaus Heuser an der Gitarre und
Dieter Falk am Klavier, der Mundharmonikaspieler Jan
Sczepanski, das international agierende Rubin
Quartett und der Konzertmeister im Aachener
Symphonieorchester Takashi Bernhöft
(Streichinstrumente), Marc Leymann und die Cologne
Horns (Blasinstrumente) oder gar ein ganzes
Orchester wie das Beethoven-Orchester Bonn.
Gesangliche Unterstützung kam u. a. von der jungen
türkischen Rap-Formation Türk Speed, Gerd Köster,
Stefan Stoppok und Klaus Lage, aber auch von Judas
Priest-Frontman Rob Halford und The King aus
Belfast. Für derlei außergewöhnliche Projekte nehmen
BRINGS gerne zusätzliche Proben in Kauf, schließlich
wollen sie sich musikalisch weiterentwickeln.
Neben den vielfältigen Betätigungsfeldern legen
BRINGS großes soziales Engagement an den Tag, seien
es Auftritte bei Benefiz-Veranstaltungen, Aufnahmen
für Benefiz-Sampler (Arsch huh, Dat Kölsche Hätz,
Dolphin Aid), Spendenaktionen beispielsweise für
Kölner Straßenkinder (Auf Achse Treberhilfe e. V.)
oder regelmäßige Auftritte auf Demonstrationen, am
Tag der Arbeit und bei Partei-Veranstaltungen. Als
Mitglied der AG Arsch huh spielten BRINGS nicht nur
auf diversen Veranstaltungen gegen
Ausländerfeindlichkeit, sondern nahmen auch an
entsprechenden öffentlichen Diskussionen und
Schulveranstaltungen teil, um ihre politischen
Überzeugungen zu vertreten.
Mit ihrer unvergleichlichen Spielfreude und
energiegeladenen Bühnenshow ziehen BRINGS seit 1991
ihr Publikum in den Bann, so zweimal bei "Rock am
Ring", als Support-Act der Simple Minds, der Toten
Hosen, von BAP, PUR, Tom Petty und AC/DC, bei einem
Heimkonzert in der Kölner Sporthalle und zwei
weiteren im Tanzbrunnen vor jeweils 6.000 Leuten,
beim Kölner Ringfest vor 20.000 Leuten, bei der
überwältigenden Geburtstagsfeier zum 10jährigen
Bestehen der Band im Kölner Volksgarten vor 25.000
Leuten, bei zwei "Kölle live"-Festivals vor 25.000
bzw. 31.000 Leuten und beim Weltjugendtag in Bonn
vor 100.000 Leuten, um nur einige wenige
unvergessliche Highlights zu nennen. Und seit ihrem
Überhit "superjeilezick" vor 5 Jahren mischen BRINGS
überaus erfolgreich im Karneval in Köln und Umgebung
mit. Hier werden sie im Laufe einer
durchschnittlichen Session mit rund 200-250
Auftritten von annähernd 200.000 Zuschauern mit
immer größerer Begeisterung auf ihren Auftritten
empfangen, denn bei keiner anderen Band ist der
körperliche Einsatz vergleichbar schweißtreibend,
keine andere rockt auf den Bühnen so mitreißend und
hingebungsvoll und versprüht selbst nach dem 8.
Auftritt eines Tages noch so viel Charme und
Vitalität!
Der "superjeilenzick" folgten Hits wie "Puddelrüh",
"Wenn et funk", "Poppe, kaate, danze", "Su lang mer
noch am lääve sin", "Alle Mann" und die rockige
Cover-Version von "Man müsste noch mal 20 sein" zu
Ehren des Komponisten Gerhard Jussenhoven. Der
jüngste Triumph ist der Cover-Song "Fußball ist
unser Leben" aus der Feder des Texters und
Komponisten Jack White, und man darf gespannt auf
den nächsten Meilenstein in der Bandgeschichte sein:
Nachdem Produzent Helmuth Rüßmann auf seinem Label
"Na klar!" bereits die erfolgreichen Alben "Poppe,
kaate, danze" (2004) und "Su lang mer noch am lääve
sin" (2005) herausgebracht hat, gehen BRINGS
hochmotiviert und mit neuen Ideen die gemeinsamen
Arbeiten an der nächsten CD an.
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